Selbstverteidigung

„Die einzig wahre Selbstverteidigung ist die, die man regelmäßig trainiert“, so ein weiser Trainer. Der Oh Do Kwan bietet schon seit über 40 Jahren erfolgreich diese Möglichkeit. Ganz aktuell sogar eine neue Erweiterung – das Hankido (siehe Trainingsplan). Hapkido Hankido richtet sich besonders an Interessierte, die Selbstverteidigung und ein gutes Körpergefühl verbinden möchten. In der Praxis sieht das so aus, das man erst einmal lernt sich dem Angreifer anzupassen, ihn also nicht zu stoppen, so nachzulesen bei der DHF (Deutsche Hapkido Federation). Dieses erlernt man durch schwungvolle und schnelle Stepps in allen Richtungen, die auch durch kreisende Bewegungen unterstützt werden. Die anschließende Kontrolle des Gegners erreicht man, indem man seine ganze Kraft auf einen Punkt konzentriert, durch eine der zwölf Basistechniken – entwickelt vom koreanischen Großmeister Myung Jae Nam. Diese zwölf Techniken basieren immer auf einen vorangegangenen Angriff. Sie haben unterschiedliche Ziele, mal die Gelenke, den Hals, den Arm, die Schulter usw.
Außergewöhnlich ist, die durch Myong Jae Nam entwickelte Unterbewusstseins – Schulung der zwölf Basistechniken. Sie entsteht durch das Erlernen von zwölf Atemtechniken des Verteidigers – HWAN SANG DO BUB und zwölf Atemtechniken des Angreifers – HO SHIN BA`T KI. Hat das Unterbewusstsein die Techniken auch erlernt, kann man jeden Angriff abwehren. Als die DEUTSCHE HAPKIDO FEDERATION 1994 gegründet wurde, war Grossmeister Myung Jae Nam schon über 60 Jahre alt, aber seine Kraft, Schnelligkeit und Eleganz, beim Ausführen seiner HANKIDO – TECHNIKEN überzeugte.

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Der Oh Do Kwan Dülken unterstützt die Opferhilfe „Weißer Ring“. Eine Außenstelle finden Sie in Viersen.WR01